Printserver Windows

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Grundsätzliches zur Druckfunktion

Die Fritz!Boxen 3070, 3130, 7140, 7141 und 7170 stellen einen Printserver im Netz zur Verfügung, der wie jeder Standard IP-Drucker angesprochen werden kann. Er lauscht auf Port 9100 auf eingehende Verbindungen. Port 9100 ist ein Rohdatenport, das heißt, daß empfangene Daten an den am USB-Port angeschlossenen Drucker ohne Veränderung durchgereicht werden.

Bei den Modellen 7110 und 7120 besteht ferner die Möglichkeit, den USB Port mittels des Fritzbox-USB-Fernanschluß Programmes auf einen Windows Rechner durch das Netz "zu tunneln" und dem Rechner so einen direkt an den lokalen USB Port angeschlossenen (Multi-) Drucker vorzugaukeln.

Einschränkungen

Die Erkennung eines angeschlossenen Druckers, insbesondere bei Multifunktionsgeräten, hängt stark von der eingesetzten Firmware-Version ab. Zum Beispiel bei FRITZ!Box WLAN 3070 und HP Officejet 6210 All-in-One: Mit Firmware 19.04.07 wird Drucker erkannt und der Printserver gestartet. Mit Firmware 19.04.15 wird kein Drucker mehr erkannt. Selbiges Problem mit einer FRITZ!Box Fon WLAN 7170 und Firmware 29.04.15.

Das liegt (zumindest bei der FRITZ!Box WLAN 3070 19.04.15) an einem Fehler in der Datei /etc/hotplug/usb.pandu, wodurch bei USB-Geräten mit mehreren Interfaces immer das erste unterstützt wird (bei USB-Geräten mit mehreren Interfaces wird grundsätzlich immer maximal eines davon unterstützt). Das Problem kann wie folgt gelöst werden (ACHTUNG!! Die folgenden Modifikationen sind potentiell gefährlich und erfolgen auf eigene Gefahr! Ich übernehme dafür keine Haftung!):

  • Will man keine Modding-Firmware einspielen, so kann man sich mit der üblichen "telnet-/debug.cfg-Methode" behelfen. Dazu fügt man folgendes zur /var/flash/debug.cfg hinzu und startet die Box dann neu.
mkdir /var/tmp/mod
sed "s/lsusb -h/lsusb -x -h/" /etc/hotplug/usb.pandu > /var/tmp/mod/usb.pandu
chmod +x /var/tmp/mod/usb.pandu
mount -o bind /var/tmp/mod/usb.pandu /etc/hotplug/usb.pandu
  • Weil so bei einem Neustart der Box usb.pandu erst ersetzt wird, nachdem das USB-Subsystem bereits gestartet worden ist und die Erkennung angesteckter Geräte schon stattgefunden hat, muß man angeschlossene Geräte aus- und wiedereinstecken. Ist dies nicht erwünscht, so fügt man noch folgendes nach dem oberen Abschnitt in die debug.cfg ein.
for i in `find /proc/bus/usb -type f | grep -v devices | grep -v drivers`; do
        for var in `lsusb -x -h $i`; do
                eval $var
        done
        if [ $CLS -eq 0 -a $SCL -eq 0 ]; then
                /etc/hotplug/usb.pandu remove $i
                sleep 2
                /etc/hotplug/usb.pandu add $i
        fi
done

Wie funktioniert die Installation unter Windows?

Während die Installation mit der AVM-Software bei manchen Druckern nicht mit Erfolg gekrönt ist, funktioniert die im Folgenden beschriebene manuelle Einrichtung über einen "Standard TCP/IP Port". Mittlerweile hat auch AVM nachgebessert, d.h. die entsprechenden Supportseiten sind aktuell und vor allem die entsprechende Firmware ist aktuell. Dazu ist folgendes Vorgehen erforderlich:

  • Ein Druckerport wird erstellt und konfiguriert
  • Der zum Drucker gehörende Treiber wird auf dem _Client_ installiert
  • Der Treiber wird an den Druckerport gebunden
  • Die AVM-Software für den Fritzbox-USB-Fernanschluß muß installiert werden.


Wie installiert man einen Druckerport?

Unter Windows 2000 bzw. XP startet man den Windows Explorer, öffnet die Systemsteuerung und dort den Druckerordner. Dann klickt man im Menue "Datei" auf "Servereigenschaften". Es öffnet sich ein Dialogfeld, bei dem man die Registerkarte "Anschlüsse" auswählt. Dort die Schaltfläche "Hinzufügen" wählen. In der Liste der verfügbaren Anschlußtypen sollte unter anderem "Standard TCP/IP Port" aufgelistet sein, diesen markieren und dann auf "Neuer Anschluß" klicken. Ein Assistent wird gestartet, nach Klick auf "Weiter" muss unter "Druckername oder IP-Adresse" die IP der Fritz!Box angegeben werden. Der Eintrag "fritz.box", genau wie beim Browseraufruf, sollte genauso funktionieren. Der "Portname" ist ein frei zu wählender Name, der sinnvollerweise auch informativ ist. Schließt man beispielsweise einen HP Deskjet 960C an, könnte ein sinnvoller Portname "dj960c-192.168.178.1" lauten, so weiß man aus dem Namen gleich Druckertyp und IP. Ein Klick auf "weiter" bringt den Dialog zur Einstellung des Gerätetyps. Hier wählt man "Benutzerdefiniert" und klickt auf "Einstellungen". Der vergebene Portname und die IP-Adresse können noch einmal kontrolliert und ggfs. verändert werden. Wichtig ist, daß in diesem Dialog als Protokoll "Raw" und als Portnummer "9100" angegeben sind. Ob die Fritz!Box SNMP spricht? Wohl eher nicht, es kann aber ohne Probleme ausgeschaltet bleiben. Ein Klick auf "OK" bringt einen wieder zum vorherigen Dialog, nach "Weiter" wird eine Zusammenfassung angezeigt und "Fertigstellen" schließt das Anlegen des Ports ab. Danach "Schließen" und nochmal "Schließen" klicken - damit ist der erste Teil der Druckerinstallation fertig.

Treiberinstallation unter Windows 2000 und XP

Normalerweise umfaßt ein Druckertreiber nur wenige Dateien: Eine "*.inf"-Datei zur Installation sowie etliche DLLs und weitere Sprach- und Steuerdateien, je nach Typ auch Farbprofile, Programme zur Faxverwaltung und ähnliches. Leider packen aber viele Hersteller - und hier geht Hewlett-Packard mit unrühmlichem Beispiel voran - die Installation in eine völlig intransparente Setup-Routine, die vieles installiert, was man nicht will oder braucht.

Der günstigste Fall ist ein Archiv mit einer "*.inf" und ein paar weiteren Dateien, die man an einen beliebigen Ordner extrahiert, z.B. C:\Temp\Drucker.

Dann beginnt die eigentliche Installation durch einen Klick auf --> "Datei" --> "Neuen Drucker installieren" bzw. einen Doppelklick auf "Neuer Drucker" im Druckerordner. Wieder kommt einer der unsäglichen Assistenten, der erstmal einen Klick auf "Weiter" erfordert, bevor man überhaupt etwas damit anfangen kann. Bei der Auswahl "Lokaler Drucker" oder "Netzwerkdrucker" wählen wir "Lokaler Drucker" (!), entfernen aber auf jeden Fall den Haken bei "Automatische Druckererkennung und Installation von Plug & Play Druckern", auch wenn wir einen solchen an die Box angeschlossen haben. Nach einem Klick auf "Weiter" fragt der Assistent ab, welchen Anschluss wir für diesen Drucker verwenden wollen. Wir wählen den vorher erstellten Anschluss "dj960c-192.168.178.1" und Windows sucht dann alle schon zur Verfügung stehenden Druckertreiber zusammen. Wenn Windows bereits einen Treiber für den Drucker zur Verfügung hat, kann dieser aus den Modellen gewählt werden, andernfalls läßt ein Klick auf "Datenträger" die Möglichkeit, den Pfad zum vorher schon entpackten Treiber anzugeben, entweder direkt den Pfad eintragen oder mit "Durchsuchen" zu C:\Temp\Drucker wandern. Im Auswahlfeld markiert man den angeschlossenen Druckertypen, klickt auf "Weiter" und schließt die Installation mit "Fertigstellen" ab. Die Frage nach dem Druck der Testseite sollte man verneinen und das Papier sparen, läßt man sie dennoch drucken, so sollte auf die Frage, ob "die Testseite einwandfrei gedruckt worden sei", immer mit "JA" bzw. "OK" antworten, die Problembeseitigung ist so schlecht, daß man lieber gleich darauf verzichtet.

Etwas kniffeliger ist die Sache, wenn man einen Drucker mit Setup-Programm hat, der keine manuelle Installation über den Druckerinstallationsassistenten bietet. In diesem Fall kann man die Routine ausführen, wählt - sofern vorhanden - Minimalinstallation, und schließt diese ab. Je nach Arroganz des Herstellers gibt es Möglichkeiten, während des Setups einen Port anzugeben oder das Setup läuft ohne weitere Nachfrage durch. Im ersten Fall kann man gleich im Setup den richtigen Port angeben, im anderen Fall nachträglich durch einen Rechtsklick auf den installierten Drucker und "Eigenschaften" (oder <ALT><Enter>), Registerkarte "Anschlüsse".

Die ganz hartnäckigen und unverschämten Installationsroutinen verlangen, daß der Drucker direkt am PC angeschlossen wird, auf dem der Treiber installiert werden soll. Man folgt diesem hirnrissigen Ansinnen, installiert den Treiber und ändert dann, wie vor beschrieben, den Port im Eigenschaftsfenster des Druckers. Bei vielen HP-Druckern funktioniert auch das in Installation Druckertreiber → Hewlett-Packard beschriebene Vorgehen.

Die erwähnten Vorgehensweisen erlauben sogar, manch einen als reiner GDI-Drucker bekannten Tintensprudler, an die Fritz!Box angeschlossen, im Netz zu teilen.

Fritzbox-USB-Fernanschluss

Mittels des Fritzbox-USB-Fernanschluss ist es bei neueren Fritzbox Modellen auch möglich, Multifunktionsdrucker mit Scanner im Netz zu betreiben.

Sollte ein Multifunktionsdrucker wie der Canon MP500 nicht richtig am virtuellen USB-Anschluss erkannt werden, ist auf der Fritzbox neben der Druckfunktion auch die Datenträger- und Sonstige Funktion für den USB-Fernanschluss freizugeben. Auf einen eventuell vorhandenen zusätzlichen USB Speicherstick kann dann aber nicht mehr über FTP zugegriffen werden.

Probleme bei der Portinstallation mit Windows 95, 98 und ME

Die genannten Windowsversionen erlauben von Haus aus nicht das Drucken an IP, da sie keinen geeigneten Portmonitor mitbringen. Die Installation des betagten ACITS LPR-Ports ist sehr umständlich und nicht für jeden nachzuvollziehen. Eine einfache Möglichkeit an IP zu drucken, bietet die Installation des Xerox TCP/IP-Monitors für Windows 9x. Falls der Link nicht funktioniert, hilft googlen oder auf der Xerox-Webseite suchen nach "Xerox TCP/IP Port Monitor for DC products". Nach der Installation kann auch unter Windows 95/98/ME analog zur oben beschriebenen Vorgehensweise ein Standard TCP/IP erstellt werden, allerdings nur über die Eigenschaftsseite, Registerkarte "Erweitert" eines Druckers. Der Menüpunkt "Servereigenschaften" fehlt im Druckerordner bei diesen Windowsversionen. Alternativ zu den oben genannten funktioniert auch der Axis Printmonitor (z.B. Ver. 3.01).

Auch AVM liefert eine Software zum Hinzufügen eines Portmonitors. Laut Anleitung soll man nach dem Start des Setup-Programms von der CD den Punkt "CD-Inhalt ansehen" auswählen und dort dann "Startmenü-Eintrag erstellen" anklicken. Danach wird die notwendige Software auf die HDD kopiert und der Portmonitor ("avm:") erstellt.

Funktionierende Drucker

Brother

  • DCP-120C - Dieser Drucker läuft über die "Druckerfreigabe auf Port 9100". Der "USB-Fernanschluss" muss nicht aktivieren sein.
  • HL-1250 - Dieser Drucker ist kein GDI Drucker. Das Problem: Die Installations-CD der Fritzbox erstellt unter Windows 2000 und Windows XP keinen korrekten Drucker-Anschluß. Wenn man vorgeht wie es oben unter "Wie installiert man einen Druckerport?" beschrieben wird, dann funktioniert der HL-1250 einwandfrei an der 7170 mit dem originalen Brother Treiber der mit dem Drucker ausgeliefert wird. Sogar inklusive der Zusatzfunktionen (Mehrseitiger Druck auf eine Seite, Posterdruck, Duplex, usw.) Die Drucker 1050, 1270 usw. der selben Serie werden ebenso funktionieren, da sie sich lediglich in der Zusatz-Ausstattung unterscheiden. (Netzwerkkarte, Duplex, 2. Papierfach, etc.)

Hinweis: Der Drucker wird in der Fritzbox-Konfiguration (FRITZ!Box Fon WLAN 7170, Firmware-Version 29.04.22) fälschlich angezeigt als: Hersteller=Printer. Modell=USB.

  • HL-2030 - Hier selbiges, trotz GDI Drucker funktioniert er, hatte einmal ein Startproblem, aber nach nem Neustart mit laufendem Drucker gings wieder. Hier verliert die FritzBox immer mal wieder die Verbindung zum Drucker. USB Kabel ziehen und wieder anstecken hilft, ist aber lästig.
  • MFC-235C - läuft sowohl über Print-Server wie über USB-Fernanschluss (dort muss man scheinbar Drucker + Speicher als Optionen aktivieren, sonst kommt die Meldung "Es wurde ein nicht unterstütztes USB-Gerät angeschlossen.")

Canon

  • Der weit verbreitete PIXMA iP4000 funktioniert, obwohl es sich auch dabei angeblich um einen GDI-Drucker handelt. Allerdings funktioniert der Statusmonitor von Canon nicht, der Rückmeldung über leere Patronen und Papier, und geschlossene Abdeckungen liefert. Druckjobs brauchen recht lange, bis der Ausdruck beginnt, da offenbar der Statusmonitor bis zu einem Timeout auf Rückmeldung wartet und dann irgendwas ausgibt, der Drucker sei nicht bereit. Daraufhin startet dann der Ausdruck :-) (Update:) In den Druckerport Einstellungen kann man die bidirektionale Kommunikation explizit ausschalten, dann wartet der Canon Statusmonitor auch nicht mehr auf den Timout. D.h. der Drucker druckt sofort los! Aufwecken aus dem automatischen Stand-by funktioniert problemlos. Ausschalten geht z.B. in Windows XP hier:

PIXMA-iP4200-XP-with-USB-Printserver.png

  • Entsprechend funktioniert der Pixma iP4200 und der i850 es gelten die oben beschriebenen Einschränkungen.
  • Beim iP4300 meldet der Statusmonitor zwar Fehler, diese existieren jedoch nicht wirklich. Sogar automatisches Ein-/Ausschalten funktioniert über die FritzBox. Einfach der Anleitung von AVM folgen: [1].
  • Der i550 funktioniert sehr gut. Der Druck beginnt wenige Sekunden nach dem Starten. Den Statusmonitor kann man deaktivieren, so dass der keine Fehlermeldungen ausspuckt. Auch ist es nicht erforderlich, den Drucker vor dem Drucken einzuschalten, wenn man in den Druckereigenschaften unter Wartung "autom. Ein/Aus" aktiviert hat. Desweiteren funktionieren alle Wartungsfunktionen wie Düsentest, Reinigungsfunktion und Ausschalten.

Zusammenfassend gehen folgende Canon-Drucker:

  • PIXMA iP3000
  • PIXMA iP3500
  • PIXMA iP4000
  • PIXMA iP4200
  • PIXMA iP4300 (Bidirektionale Kommunikation und Statusmonitor können aktiv sein bei Windows ME; bei Windows XP beide deaktivieren)
  • PIXMA iP4500 (getestet mit Fritz!Box 3170, drucken möglich, Statusmeldungen funktionieren nicht)
  • PIXMA iP5000
  • PIXMA iP5200
  • i550 (und wohl alle ähnlichen wie i450, i455, i560, i6500 ...)
  • i850 (und wohl alle ähnlichen wie i865, i950, i965 ...)
  • MF4100 Series

Tips zu Canon:

  • Bidirektionale Kommunikation abschalten
  • Statusmonitor deaktivieren
  • lt. Canon Support wird nur für Pricom Druckerserver (www.silex-europe.com) volle Unterstützung gewährleistet

Dell

  • Color Printer 725 - Wird von der FB7170 erkannt. Drucken kann ich trotzdem nicht, wahrscheinlich weil die Patrone wirklich von anfang an leer war.
  • Color Printer 725 - Wird von der FB7170 erkannt.Funktioniert aber nicht bei mir, keine Verbindung!
  • Laser Printer 1100(B/W) - Wird von der FB7270 erkannt(USB 1.1) , Man kann mit mehreren Rechnern Druckern(Win+Ubuntu). USBFernanschluss nicht getestet

Epson

  • EPL 5900L - drucken funkioniert, nur der Epson-Überwachungsmonitor (Toner-Status, Papierstaumeldung etc.) geht nicht.
  • Epson Stylus Photo 900 - drucken funktioniert, das betreffende Programm, aus dem gedruckt wird, stürzt allerdings im Folgenden ab, Epson-Status-Monitor funktioniert ebenfalls nicht.
  • Epson Stylus Photo 890 - drucken funktioniert unter Windows XP problemlos. Epson-Status-Monitor wurde nicht getestet/wird nicht verwendet.
  • Epson Stylus Photo 895 Ex - Drucken funktioniert unter Windows XP problemlos. Epson-Status-Monitor Funktioniert bis auf Tintenfüllstandsanzeige. Kartenleser ist auch nicht ansprechbar.
  • Epson Stylus C84 - alle Druck- und Überwachungsfunktionen funktionieren ohne Probleme.
  • Epson AcuLaser C900 - drucken unter WinXP funktioniert, Druckmonitor leider auch nicht (kann man das irgendwie ändern? Wieso funktionert das beim C84, ist doch immer dieselbe Software!?).
  • Epson AcuLaser C1100 - drucken unter WinXP funktioniert.
  • Epson Stylus CX5400 - drucken funkioniert, nur der Epson-Überwachungsmonitor (Toner-Status, Papierstaumeldung etc.) geht nicht.
  • Epson Stylus Photo R200 - Drucken funktioniert. Der Statusmonitor funktioniert auch bis auf die Tintenstandsanzeige.
  • Epson Stylus Photo R285 - Drucken funktioniert eingeschränkt. Der Statusmonitor funktioniert bis auf die Tintenstandsanzeige. Beim Bedrucken von CDs/DVDs muss zuerst der Druckauftrag abgeschickt werden, dann erst bei Blinken der rechten roten LED am Drucker darf der Einzugsschacht auf CD/DVD-Druck umgebaut werden. Probleme beim Abbrechen eines fehlerhaften Druckauftrags: dazu muss der Drucker ausgeschaltet werden, dann am PC den Druckauftrag abbrechen. (Beschreibung für WinXP SP2).
  • Epson Stylus CX3200 - Drucken funktioniert. Der Statusmonitor funktioniert inkl. Tintenstandsanzeige.
  • Epson Stylus D68 - Drucken funktioniert. Der Statusmonitor funktioniert aber nicht die Tintenstandsanzeige.
  • Epson Stylus C82 - Drucken funktioniert. Der Statusmonitor incl. Tintenstandsanzeige ebenfalls.
  • Epson Stylus D92 - Drucken funktioniert. Der Statusmonitor incl. Tintenstandsanzeige ebenfalls (Windows XP). Als Treiber für Windows 95 eignet sich der Treiber des Epson Stylus C64 (hier die bidirektionale Verbindung abschalten, da der Statusmonitor nicht funktioniert).

Hewlett-Packard

  • HP Officejet 5500 All-in-One-Serie - funktioniert einwandfrei (ohne Faxfunktion) beim Drucken über die Fritz!Box nach der Beschreibung von oben. Nur in Firmware Version kleiner 29.04.15 (Vergleiche Einschränkungen). Treiber wird nach Anleitung Installation Druckertreiber installiert.
  • HP Officejet 6200 All-in-One series - wie bei HP Officejet 5500 All-in-One-Serie
  • Laserjet 1010 - Funktioniert nach obiger Anleitung unter Windows 2000 und Windows XP wunderbar
  • LaserJet 1022 - funktioniert als Netzwerkdrucker, obwohl die Statusanzeige der Fritzbox einen Fehler meldet.
  • Laserjet 1200 - Funktioniert unter WinXP, ebenso unter Linux (Ubuntu, gemäß Wiki-Anleitung).
  • Laserjet 1320 - Funktioniert unter WinXP.
  • Laserjet 2200 - Funktioniert unter WinXP, ebenso unter Linux (Ubuntu, gemäß Wiki-Anleitung).
  • LaserJet 4P per Centronix-USB-Adapter: Funktioniert nach obiger Anleitung Windows XP und Vista (x86 und x64) problemlos
  • LaserJet 5L per Centronix-USB-Adapter: Funktioniert nach obiger Anleitung Windows XP prima
  • laserjet 5M läuft wunderbar nach obiger Anleitung und einer langen nacht mit meherern Versuchen
  • LaserJet 6L druckt unter WinXP SP1 und SP2 an FritzBox 7170 mit Firmware 29.04.33 (bei 29.04.29 hats noch nicht funktioniert). Der Anschluss erfolgt per USB-Centronics-Adapter (Reichelt Elektronik). Die FritzBox 7170 zeigt unter USB-Zubehör "Prolific Technology Inc. IEEE-1284 Controller" an. Installation unter WinXP: Entweder: "Fritz!Box USB Druckeranschluss" von der FritzBox-CD installieren, oder: Druckertreiber installieren, Drucker direkt an PC anschliessen, unter Start->Einstellungen->Drucker mit rechter Maustaste "Eigenschaften" aufrufen, dort den Reiter "Anschlüsse" und "Hinzufügen" wählen. "Standard TCP/IP Port" wählen, unter Druckername oder IP-Adresse "fritz.box", Protokoll "RAW" und Portnummer "9100" eingeben. Zum Schluss neu angelegten Port auswählen. Druckverkehr dann auch durch die Firewall durchlassen!
  • LaserJet P1005 funktioniert nur eingeschränkt, wenn die Fritzbox als Netzwerkdrucker konfiguriert ist. Siehe auch diesen [thread]. Nach Start des Druckers muss zunächst eine Firmware auf den Drucker geladen werden, sonst druckt er nicht. Ich weiß nicht, wie er funktioniert, wenn die Fritzbox mit USB Fernanschuss konfiguriert wird.
  • DeskJet 3600 - Funktioniert unter WinXP.
  • Deskjet 5550 - Funktioniert ebenso nach obiger Anleitung unter Windows XP getestet
  • Deskjet 5940 - funktioniert unter Windows XP und Linux einwandfrei
  • Deskjet 970 Cxi - Funktioniert nach obiger Anleitung - auch mit Win Vista RC1. Die Möglichkeit "Automatische Druckererkennung und Installation von Plug & Play Druckern" abzuwählen, ist im Vista-Druckinstalltions-Assistenten allerdings nicht vorhanden. Der Druck klappt aber dennoch.
  • Deskjet 845c - keine Probleme unter Win98.
  • Deskjet 840c - keine Probleme unter Windows XP Professional 32 /64 Bit
  • Deskjet 930c - funktioniert unter Windows XP Professional einwandfrei
  • Deskjet 940c - funktioniert unter Windows XP Professional einwandfrei
  • Deskjet 990cxi - funktioniert unter Windows XP und Vista einwandfrei
  • OfficeJet PSC 950 - Druckfunktion funktioniert unter Windows XP SP2 sowie Windows 2000 einwandfrei.
  • PSC 1315 series - Druckfunktion einwandfrei mit WinXP SP2, allerdings muss man erst die original Software installieren.

Kyocera

  • Kyocera Mita FS-1030D

Lexmark

  • Z33 - Obwohl es sich um einen reinrassigen GDI-Drucker handelt, funktioniert er doch. Rückmeldungen z.B. über Tintenstand gibt es natürlich nicht. Geschwindigkeit ist gleich wie bei Direktanschluss an Rechner, da eh nur USB 1.0.
Bei der Konfiguration der Druckereigenschaften gibt es ein paar Besonderheiten:
  • unter WinME: Details/Spooleinstellungen: Druckaufträge an Drucker leiten (kein Speicherplatz wird verwendet), RAW-Datenformat, Bidirektional aus
  • unter WinXP: Anschlüsse: Bidirektional aus, Erweitert: Erw. Druckfunktionen aktivieren aus, Erweitert/Druckprozessor: Lexmark PrintProzessor auf RAW statt LEMF
  • P707 aus 700er Serie funktioniert nicht, wird aber von FBFN 7170 erkannt.
  • Z23 - unter Windows 2000 + XP mit Firmware 29.04.37. Druckprozessor: WinPrint RAW einstellen. Bidirektional + Spooler kann Aktiv bleiben.

Minolta-QMS

  • PagePro 1200W - Bin nach der hier veröffentlichten Anleitung (also ohne Fritz-CD) vorgegangen und hatte keinerlei Probleme. Funktioniert gut und schnell.
  • Konica-Minolta 2300W mit Druckertreiber Konica Minolta Vers. 1.3.1010.0 und Firmware Ver.3926, Fritz Box 7170 mit Firmware 29.04.29 vom 02.02.07, ein handelsübliches USB Kabel. Auf die Registerkarte "Anschlüsse" die "Bidirektionale Unterstützung aktivieren" ausschalten, sonst blockiert der Druckmonitor den Druck.

Olivetti

  • Job-Jet m300 - com. zum HP Office Jet 5500 siehe HP5500, Fritzbox Firmware kleiner 29.04.15, nur Druck, Linux per manuellen Druckerport

OKI

  • B4200 ... läuft unter Windows einwandfrei. Den Druckerport habe ich mit der Fritz! CD erstellt. Linux konnte ich noch nicht testen.
  • B4350 ... läuft unter Windows XP einwandfrei. Den Druckerport habe ich nach o.g. Anleitung konfiguriert. Danke!.
  • Okipage 14ex ... läuft unter Windows XP/Vista/7 (auch 64bit) einwandfrei. Linux/MacOS nicht getestet.

Samsung

Drucken funktioniert unter Windows XP problemlos. Nach der Treiberinstallation muss der Treiber (z.B. von der mitgelieferten Installations-CD) von LPT1 bzw. USB* auf den (wie oben beschrieben) eingerichteten TCP-Anschluss umgestellt werden.

  • CLP-300 (Farblaser) Nur Statusmonitor funktioniert nicht, druckt aber
  • CLP-500 (Farblaser)
  • CLP-510 (Farblaser)
  • CLP-600N (Farblaser) Funktioniert ohne Probleme unter Win XP und Vista
  • ML-2010 (SW-Laser, sowohl von Linux- als auch Windows-Clients reibungslos!)
  • ML-2250
  • ML-1610
  • SCX-4200 (Multifunktionsgerät) unter WinXP mit der Fritzbox 7170 (29.04.31-6072)

- wenn ich den USB Fernanschluß in der Fritzbox aktiviere dann funktioniert sie nicht als 'Printserver und immer aktivieren/deaktivieren, wenn ich von nem anderen Rechner auf den 'Drucker zugreifen will, ist auch blöd

Nicht funktionierende Drucker

  • HP Laserjet 1020 - unter Beta 29.04.5550 - bisher nicht hinbekommen. USB-Geräteanzeige in Fritz verschwindet, sobald man einen Druckversuch vornimmt.
  • Epson EPL-5900L druckt nur einige oder gar keine Seiten, wenn das Dokument zu groß ist (>6 Seiten).

Unter Linux

Unter Linux ist es entgegen anders lautenden Aussagen sehr wohl möglich, den Drucker an der Box anzuschließen und aus Linux heraus zu drucken. Vorgehensweise siehe hier: http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=184953&highlight=fritzbox+laserjet+linux Bei Fragen schreibe ich ggf. einen Beitrag.

Sonstige Probleme

  • Im Evenlog der FritzBox steht: "Zu viele Drucker angeschlossen" oder ähnlich und "Printserver nicht gestartet": Plötzlich funkioniert der Druck nicht mehr, Windows meldet "Fehler" oder "Neustart" im Status des Druckers.
    • In diesem Fall kann es helfen, im System Menü der FritzBox unter "Zurücksetzen" auf Fritz Box neu starten zu klicken. Dies hat bei mir gerade das Problem gelöst. Ein Firmware-Update half nicht. (18.10.07 FritzBox 7170)

Siehe auch

Printserver: (19)