Bootlogs

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Baustelle!
In dieser Sektion werden nach und nach zu allen Modellen Bootlogs gesammelt. Als Referenz zur Diagnose sollten Bootlogs möglichst von Original-Firmware vorliegen. Aber auch ein z.B. mit intaktem Freetz erstellter Syslog ist besser als keiner. Daher werden hier parallel auch Bootlogs modifizierter Firmware gesammelt, gerne auch per Email.

FRITZ!Box Modell-Bootlogs

Erstellung von Bootlogs

Quelle: Serielle Konsole - Platz 1

Diese Methode ergibt die vollständigsten Bootlogs da sie bereits ADAM2-Ausgaben erfasst und zudem bei jedem Modell funktioniert. Sie bedarf aber einer im Serielle Konsole Artikel beschriebenen Hardware über die nicht jeder verfügt. Den Log schneidet man dann im Terminalprogramm mit.

Quelle: avmlogd / showlog - Platz 2

Dies ist die zweitbeste Methode da sie viel erfasst und trotzdem mit unmodifizierter Firmware funktionieren *kann*. Leider gibt es avmlogd nur in den 7140 und 6360 4.x Firmwares. Aktiviert wird ein integrierter avmlogd in der ar7.cfg in Sektion avmlogd. Man kann avmlogd auch auf kompatiblen Modellen in der debug.cfg nachladen und mit dem Symlink showlog später auslesen.

avmlogd -c 0 -b 64

avmlogd (und jegliche Syslog-Erfassung) scheitert jedoch still wenn /dev/log nicht in einem r/w Dateisystem liegt. Liegt /dev im SquashFS und ein Symlink auf log (ram) fehlt gibt es leider keine Methode diesen ohne Modifikation nachzuliefern.

Quelle: dmesg / cat debug - Platz 3

Diese Methode ist auch in jeder Box mit Original-Firmware implementiert und liefert passable Ergebnisse. AVM nutzt sie auch selbst in supportdata. Um einen lückenlosen Bootlog zu erhalten muss debug kurz nach einem Neustart ausgelesen werden. Bei älterer Firmware muss cat /dev/debug noch mit Ctrl-C abgebrochen werden, aktuelle Firmware erledigt dies automatisch mit der Fehlermeldung 'broken pipe'.

Quelle: syslogd / klogd / logread - Platz 4

Diese Methode funktioniert mit älterer Original-Firmware die noch syslogd / klogd enthält. Gestartet werden die Daemons dort jedoch nicht, das muss man selbst in der debug.cfg erledigen, z.B.:

syslogd -L -C64
klogd -c 4

Für aktuelle Firmware hilft das Aktivieren von Syslogd in Freetz. In jedem Fall liefert logread das Ergebnis.

Quelle: qemu - Letzter Platz

qemu mag ein wertvolles Werkzeug für die Entwicklung sein, zum Testen jeglicher FRITZ!Box-Firmware ist er nicht geeignet, da er viel zu wenig Hardware emuliert, und dadurch zur Hauptfehlerquelle wird. Ein respektables Projekt, jedoch zur Erstellung von Referenzlogs ungeeignet.

WIP

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